Papier begleitet den Menschen seit 200 Jahren. Als Träger geistiger und göttlicher Botschaften war es einst kostbar. Obwohl Papier heute oft sträflich mißhandelt wird, ist es eines der vielseitigsten und flexibelsten Materialien. Es ist Kulturträger und künstlerisches Medium. Und damit auch Stoff unserer Träume ...

Als künstlerisches Medium ist Papier unerschöpflich. Es kann zwei- und dreidimensional gestaltet werden, transparent sein oder opak, stabil aber auch äußerst fragil. Die ausstellenden Künstler/Innen zeigen das ganze Spektrum der Papierkunst von heute.

 

 

Sabine K. Braun, o.T., Modul, 2005, ca 39x27x26 cm

 

Josef Bücheler, o.T., Graphit auf mehreren Bütten, 2005, 64x48 cm

 

Vito Capone „Racconto breve“, 2001       , 38x43x8cm

 

Eberhard Freudenreich „3-dimensionale Schnittform“, 2005

 

Andreas Kocks, o.T., 2004, Papierschnitt (Ausschnitt), 44x54 cm, Gesamtbild         mit Rahmen

 

Dorothea Reese-Heim, Serie der versiegelten Schriften, Hommage an Joseph Marie Jacquards Lochkartensystem, Teile l bis V, 2004, Paraffin, Kartenspiel aus der Weberei, Größe variabel von  74x7,5x6 cm bis 70x27x6 cm

 

Helene Tschacher, „Insight“, 2005, Flachspapier, 22 Karat Gold, Karton, ø 10 cm

 

Joachim Tschacher, Lifeboats India“, 2005, Industrie -,Baumwoll -, Hanfpapier, Wachs, 153x17x9 cm

 

 

Therese Weber, "Iran / Kap Verde", 38x40

 

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