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Messen
G A L E R I
E K R Ä N Z L auf der art
KARLSRUHE 2010 vom 04.- 07.03. Die Galerie
Kränzl war nun zum 6. Mal auf der art KARLSRUHE vertreten. Am selben Platz
wie im Vorjahr präsentierte sie wieder eine spannende Palette etablierter,
aber auch ganz junger Kunst: Die beiden one-artists Gerd Kanz und Irmela
Maier, im weiteren Karl-Heinz Bogner, Frank David, Dorothee Herrmann, Jürgen
Kottsieper und Thomas Putze. Die Bilder von Gerd Kanz sind aus dem Bildgrund herausgearbeitet
und greifen aus ins Räumliche. Sie sind von durchscheinender Farbigkeit und
Leuchtkraft. Frank Davids großformatige
Ölbilder in scheinbar realistischer Malerei lassen das Gefühl aufkommen in
eine Traumwelt abzugleiten. Irmela Maiers Kreaturen
aus Ton, Holz und Recycling material erfassen stets das Wesentliche, weit
über das Sichtbare hinaus. Thomas Putzes hintergründige,
oft skurrile Skulpturen aus Holz und Fundstücken hinterfragen menschliche
Verhaltensweisen und Charakterzüge. Karl-Heinz Bogners festgefügte Bildräume kontrastieren den offenen und den geschlossenen
Raum, Licht und Dunkelheit. Jürgen Kottsiepers Räume hingegen, gezeichnet mit Bleistiften mit einer kaum zu
überbietenden Sicherheit und Präzision verbleiben in der Schwebe. Für Dorothee Herrmann ersetzt der genähte Faden den Zeichenstift. Er
durchdringt und vernäht Vertrautes zu neu Erfahrbarem. a r t K A R L S R U H E 2 0 0 9 vom 5.-8. März Die Galerie Kränzl war nun zum 5. Mal auf der art KARLSRUHE vertreten.
Sie präsentierte etablierte aber auch ganz junge Kunst. Die neue Künstlergeneration ist vertreten mit Frank D. Hoffmann, Nikola Jaensch, Alexandra Medilanski
und Eva Schmeckenbecher. Die one-artist shows bestritten in diesem Jahr Sabine K. Braun und Irmela Maier. Sabine K. Brauns Ausgangsmaterial ist Papier, das durch ein spezielles Verfahren
stabilisiert wird. Es konnotiert Vorläufigkeit, Fragilität und Transparenz.
In ihren Skulpturen spielen architektonische, technische und organische
Strukturen ineinander. Sie assoziieren Denkfiguren und Modelle. „Sie machen
den Betrachter schwankend, in welchen Zeit-, Raum- und
Wirklichkeitsproportionen er sich gerade befindet; Mikrowelt und Makrokosmos
scheinen stufenlos zoombar zu sein“. (Clemens Ottnad) Irmela Maier verwendet
neben den klassischen Materialen Ton und Holz Abfallmaterial, das als
gewichtiger Teil in ihren Plastiken präsent ist und ihnen dadurch eine ganz
besondere Intensität verleiht. „Ihre Kreaturen wirken meist spröde,
ungeschönt, schroff, fast provisorisch aus armem Material entwickelt. Sie
erfasst mit ihrem ganz „eigenartigen“ Materialeinsatz- und gespür und dank
ihrer feinen Beobachtungsgabe, bezwingend das Wesentliche, ohne handwerkliche
Attitüde“. (Dr. Kirsten Claudia Voigt) Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Karl-Heinz Bogner, Vito Capone und Therese Weber. Bilder von der Messewww.art-karlsruhe.de |
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Die Galerie Kränzl nahm an der Kunstmesse
mit Barbara
Hlali, Nicola Jaensch und Eva
Schmeckenbecher teil. Im Rahmen der Eröffnung fand die Verleihung des Valentine-Rothe-Preises
2008 statt: 1.
Preis für GALERIE KRÄNZL ist das Urteil der Jury. |
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art
KARLSRUHE 2008 In
diesem Jahr bestritten Eva Schmeckenbecher und Therese Weber die one-artist shows.
Beide Künstlerinnen arbeiten mit dem Medium Fotografie. Die
junge Stuttgarter Künstlerin Eva
Schmeckenbecher geht von der scheinbaren Realität des Fotos aus, das sie
durch „skulpturale“ Eingriffe verändert und erweitert. In den
Arbeiten der Schweizer Professorin Therese
Weber aus Basel spiegeln die Auseinandersetzung mit den Erfahrungen aus
fremden Kontinenten. Ergänzt
wurden die Präsentation durch Arbeiten von Künstlern der Galerie: Karl-Heinz Bogner, Vito Capone, Angela M.
Flaig, Hans Rentschler, Abi Shek, Margund Smolka, Timm Ulrichs. Frank D.
Hoffmann und Alexandra Medilanski vertraten die junge Künstlergeneration. |
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Bilder von der art KARLSRUHE: 22.-25. März 2007 |
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Bilder von der art KARLSRUHE: 9.-11. März 2006 |
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Bilder von der art KARLSRUHE: 3.-6.März 2005 |
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