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Jürgen Marose "Jürgen Maroses Räume, in die sich seine Menschen nur zögerlich begeben, sind Wüstenräume, rudimentäre
Landschaften, eine Fata Morgana, eine Spiegelung, in der sich der Mensch wie
im Nebel verliert. Der Mensch auf dem Weg, allein oder mit anderen, in freie
Räume, in enge Schluchten, immer aber
mit unbestimmtem Ziel. Es bleibt dem
Betrachter überlassen, ob er Wolkenspuren
oder Menetekel erkennen will. Ingeborg Bauer |
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Kurzbiographie 1952 geboren in Emmerich/Rhein 1985-1990 Studium Freie Grafik und Malerei an
der Universität Essen / 1985-1991 Folkwang-Schule bei Prof. Sabine
Tschiersky / Arbeitsstipendium Kunstverein Ebernburg, Rheinland Pfalz lebt und arbeitet in Essen |
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Ausstellungen
in der Galerie Kränzl Über
die Zerbrechlichkeit des Glücks |
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 70x80 cm
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 70x80 cm
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 70x80 cm
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 32x39 cm
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 32x39 cm
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Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 32x39 cm |
Jürgen Marose, o.T., 2004, Asphalt und Acryl auf Leinwand, 32x39 cm
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