dirk hupe

Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht die künstlerische Auseinandersetzung mit Sprache, Schrift und Bild. Mit seiner Auflösung der Worte, seiner Isolierung von Buchstaben und Buchstabengruppen, die er buchstäblich in den Raum stellt, möchte er die Sprache zum Piktogramm, zum Bild zurückführen, zu einer ursprünglicheren und sinnlicheren Wahrnehmungsweise.

 

Kurzbiografie

 

1960                 geboren in Essen

1980 – 1986      Studium an der Philosophischen Fakultät Universität Düsseldorf;

Magister / Sek. I/II: Germanistik und Philosophie

1986 – 1990      Studium Kommunikations-Design an der Universität GHS-Essen,

Fb4 Folkwang

1990                 Abschluß Diplom-Designer bei Prof. Lászlò Lakner und Prof. Hermann Sturm, in freier Malerei und Fotografie

1994                 Postakademisches Examen Ateliers Arnhem (Meisterschüler)

bei Prof. Willem Sanders und Prof. Paul Donker Duyvis

2000                 Vortrag/Seminar an der Fakultaet für das Studium fundamentale Universitaet Witten/ Herdecke

1997-2000         Lehrauftrag an der Universität GH Essen, Fachbereich 4 (Kunst, Praesentations- und Ausstellungstechniken)

1998-2001         Lehrauftrag an der Fachhochschule Fb9,  Universitaet GH Essen

Gestaltungsgrundlagen und Freihandzeichnen

seit 2002          Lehrauftrag an der Fachhochschule Fb9,  Universitaet Duisburg-Essen

Gestaltungsgrundlagen und Freihandzeichnen

2004                 Interdisziplinaeres Symposion “ form und feld” an der Philosophischen Fakultaet Universitaet Trier

2004/2005         Lehrauftrag an der Universitaet Witten/ Herdecke

Aufgabengebiet Kunst und ihre interzisziplinaere Anwendung

 

Stipendien und Preise

 

1993–1994        DAAD - Jahresstipendium, Niederlande

Hogeschool voor de Kunsten, Arnhem

1998                 Märkisches Stipendium für bildende Kunst

1997 – 1999      Atelier und Arbeitstipendium der Sutter-Gruppe “Kunstkäfig”

2000                 Stipendium des Landes Schleswig-Holstein

Künstlerhaus Eckernförde

2001                 Kunstpreis 2001 des vestischen Künstlerbundes Recklinghausen

2002                 Stipendium der Stiftung Kulturfonds, Künstlerhaus Lukas

Projekt Kunst am Bau / Stadtarchiv-Essen

2003                 Platz 1  / Projekt Kunst am Bau / Ev. Landeskirche Kassel

2003                 Blue Orange Kunstpreis 2004 (Nominierung)

2004                 „Computerkunst/Computerart 2004, Kunstpreis der Stadt Gladbeck                         „Lobende Erwähnung“

2005                 Platz 1 Projekt Kunst am Bau, Evangelische Kirche von Kuhessen-                         Waldeck, Landeskirchenamt Kassel

 

www.dirk-hupe.de

 

Ausstellungen in der Galerie Kränzl

 

white and more

Palette 2004 – Das kleine Format

Positionen gegenstandloser Kunst

art Karlsruhe 2005, 2006, 2007

Sprachzeichen-Raumzeichen

 

o.T., 2006, Textfragmente, Acryl, Acryllack, Voile, Leinwand, 75x65x6 cm

 

o.T., 2006/2007, Textfragmente, Acryl, Acryllack, Voile, Leinwand, 95x85x4 cm

 

o.T., 2006, Textfragmente, Acryl, Acryllack , Voile, Leinwand, 95cm X 85cm X 4cm

 

o.T., 2006/2007, Textfragmente, Acryl, Acryllack, Voile, Leinwand, 60x50x4 cm

 

o.T., 2006-2007, Textfragmente, U – Profile, Polycarbonat, Retuschierfolie,

je 60x50x9 cm und 60x45x9 cm

 

© Galerie Kraenzl